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mz-web.de: Bericht über Polizeieinsatz von Halberstadt nächste Woche

Nach einem Neonazi-Überfall auf Schauspieler war es zu Pannen gekommen
erstellt 21.06.07, 17:47h
Halberstadt/dpa. Der Bericht über den umstrittenen Polizeieinsatz nach dem Neonazi-Überfall auf Schauspieler in Halberstadt soll Mitte nächster Woche vorgelegt werden. Die internen Ermittlungen seien dann abgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Kritik hatte es unter anderem gegeben, weil ein mutmaßlicher Täter zwar kontrolliert, dann aber wieder laufen gelassen wurde. weiter...
21.6.07 23:13


volksstimme.de: Weitere zwei Anklagen, keine weiteren Täter

Halberstadt. Die Staatsanwaltschaft hat gestern gegen zwei weitere Tatverdächtige Anklage erhoben. Den Halberstädtern Tobias L. ( 22 Jahre ) und Stephan L. ( 24 ) wird vorgeworfen, am nächtlichen Überfall auf eine Theatergruppe beteiligt gewesen zu sein. weiter...
21.6.07 22:49


tagesspiegel.de: Polizei verschweigt Schlägerei eines Beamten

Cottbus - Die Cottbuser Polizei gerät in die Kritik. Fast drei Wochen wurde der Öffentlichkeit eine Schlägerei von Ende Mai zwischen einem Polizisten und einem afrikanischen Studenten verschwiegen. Die Auseinandersetzung hatte möglicherweise einen rassistischen Hintergrund. „So geht man mit der Öffentlichkeit nicht um“, sagte die Cottbuser Landtagsabgeordnete Martina Münch (SPD) gestern dem Tagesspiegel. weiter...
21.6.07 22:24


mut-gegen-rechte-gewalt.de: ''Das war Mord''

Bundesweite Demonstration in Gedenken an Oury Jalloh in Dessau
PM/hk
Am Samstag, den 23. Juni organisiert die Initiative in Gedenken an Oury
Jalloh, eine bundesweite Demonstration. Anlass ist die besorgniserregende Entwicklung des Prozesses um den Todesfall des Flüchtlings aus Sierra Leone/Guinea, der Anfang 2005 unter dubiosen Umständen in einer Dessauer Gefängniszelle verbrannte. Außerdem häufen sich seitdem Angriffe auf Aktivisten der Gedenkinitiative. weiter...


Hingehen: Rock-Sommerfest
''Laut gegen Nazis'' in Halle


Mit dabei: Madsen, Afrob, The Films, Brothers Keepers, Noah Sow & Smudo
Weil man gegen Neonazis gar nicht laut genug sein kann, empfiehlt die Mut-Redaktion am 27. Juni den Besuch des Rock-Sommerfests "Laut gegen Nazis" auf der Peißnitzinsel in Halle/Saale. Für den richtigen Sound zwischen Rock und Reggae sorgen u.a. Madsen, Afrob, The Films (Foto rechts). Mit Hörproben!
Das diesjährige "Sommerfest gegen Nazis" findet am 27. Juni 2007 auf der Peißnitzinsel in Halle an der Saale statt. Organisiert wird es von der Initiative "Laut gegen Nazis". Es ist Teil der Initiative "Hingucken!" des Landes Sachsen-Anhalt. weiter...
21.6.07 01:27


mz-web.de: Miteinander stellt sich vor Polizisten

Rehabilitierung gefordert - Minister Hövelmann sichert Gespräche zu
erstellt 20.06.07, 18:53h, aktualisiert 20.06.07, 19:55h

Magdeburg/MZ/hk. Der Verein "Miteinander" hat eine Rehabilitierung der drei Dessauer Staatsschützer gefordert, die den Vize der Dessauer Polizeidirektion Christoph Glombitza wegen umstrittener Äußerungen zur Rechtsextremismus-Bekämpfung kritisiert hatten. "Der Untersuchungsbericht bestätigt offenbar die Darstellung der Beamten, wonach sie aufgefordert wurden, rechtsextreme Straftaten nicht in jedem Falle intensiv zu verfolgen", sagte Miteinander-Geschäftsführer Roman Ronneberg. Eine Bestrafung der Beamten sei daher ein völlig falsches Signal an die Polizisten im Land, die drei hätten vorbildliche Arbeit geleistet. weiter...


mz-web.de: Aufruf zum Kampf gegen Rechts

Bischöfe beider Kirchen sind «besorgt über die Situation in unserem Land»
erstellt 20.06.07, 08:10h, aktualisiert 20.06.07, 08:14h
Magdeburg/dpa. Die Evangelische und die Katholische Kirche in Sachsen-Anhalt haben die Bevölkerung zu einem energischen Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus aufgefordert. weiter...


mz-web.de: Nun sind vier Tatverdächtige angeklagt

Bei einer Verurteilung drohen ihnen Gefängnisstrafen zwischen sechs Monaten und zehn Jahren
erstellt 20.06.07, 14:40h
Halberstadt/dpa. Nach dem Neonazi-Überfall auf Schauspieler in Halberstadt in Sachsen-Anhalt ist gegen zwei weitere Tatverdächtige Anklage erhoben worden. Ihnen wird wie schon zwei anderen Männern gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Bei einer Verurteilung drohen ihnen Gefängnisstrafen zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. weiter...


mz-web.de: Revierchef revidiert frühere Aussage

Jalloh-Prozess: Absprache bei der Polizei wird bestritten
erstellt 19.06.07, 18:36h, aktualisiert 19.06.07, 18:40h
Dessau/MZ/lö. Im Prozess um den Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle hat der Leiter des Reviers am Dienstag Absprachen zwischen den als Zeugen geladenen Polizisten bestritten. Wenn er das gewollt hätte, "dann hätten wir uns abgestimmt und Sie hätten hier von allen schlüssige Aussagen gehabt", sagte Polizeidirektor Gerald Kohl. weiter...


mz-web.de: Keine Tafel für Hitler-Gegner

Ortschaftsrat lehnt neue Inschrift ab - Initiator: Ein Armutszeugnis
von Frank Schedwill, 19.06.07, 18:37h, aktualisiert 19.06.07, 19:46h
Lengefeld/MZ. Peter Gerlinghoff ist unzufrieden. "Es wäre ein Armutszeugnis, wenn es bei dem Beschluss bliebe." Vor etwa einem Vierteljahr hatte der 69-Jährige, der im Sangerhäuser Geschichtsverein mitarbeitet, vorgeschlagen, die Tafel an dem 26 Meter hohen Aussichtsturm bei Lengefeld anzubringen. weiter...
21.6.07 01:14


volksstimme.de: Dessauer Polizeivize Glombitza kommt mit einer Rüge davon

Magdeburg. Dessaus Vize-Polizeichef Hans-Christoph Glombitza kommt mit einem blauen Auge davon : Innenminister Holger Hövelmann ( SPD ) will ihn zwar schriftlich verwarnen, ein Disziplinarverfahren aber wird es nicht geben. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, deren Ergebnisse Hövelmann gestern vor Journalisten in Magdeburg vorstellte. Glombitza wurde vorgeworfen, Polizisten bei der Bekämpfung rechtsextremer Kriminalität gebremst zu haben. weiter...


volksstimme.de: Brandschutz-M ängel im Polizeirevier Dessau

Dessau. Mit der Aussage des Dessauer Polizeirevierleiters Gerald K. ( 52 ) wurde gestern der Prozess um den Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh vor dem Landgericht Dessau fortgesetzt. Zwei Polizisten sind angeklagt, für den Tod des 21-J ährigen aus Sierra Leone in einer Arrestzelle des Reviers am 7. Januar 2005 verantwortlich zu sein. weiter...


volksstimme.de: Ein gut besuchter "Horror" gegen Nazis

" Horror gegen Nazi " – so lautete das Motto für 110 Lehrer und Schüler, die am Freitag vergangener Woche die ‚ Rocky Horror Show ‘ des Bergtheaters besuchten. weiter...
20.6.07 22:33


tagesspiegel.de: Neonazis immer brutaler

Berlin - Das vergangene Jahr endete schon mit einem traurigen Rekord rechtsextremer Straftaten, doch 2007 könnte noch schlimmer werden. Vor allem die Brutalität brauner Schläger ist nicht zu stoppen. weiter...


Weitere Anklagen nach Überfall in Halberstadt

Halberstadt - Nach dem Überfall von Rechtsextremen auf eine Theatergruppe in Halberstadt ist gegen zwei weitere Tatverdächtige Anklage erhoben worden. Den 22 und 24 Jahre alten Männern wird wie auch den beiden anderen Angeklagten gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Halberstadt mitteilte. Die Rechtsextremen sollen bei dem Überfall auf die Mitglieder des Theaterentsembles am 9. Juni beteiligt gewesen sein. Dabei waren fünf Schauspieler verletzt worden. Die vier Beschuldigten im Alter zwischen 22 und 29 Jahren werden der rechten Szene zugeordnet und sind bereits bei der Polizei einschlägig bekannt. weiter...
20.6.07 22:04


netzeitung.de: Rechtsextreme schlagen 2007 häufiger zu

Gewalt von rechts ist offenbar kaum in den Griff zu bekommen. Das legen neueste Zahlen der Bundesregierung nahe. Demnach haben rechtsextreme Übergriffe drastisch zugenommen. weiter...
20.6.07 22:00


daserste.ndr.de: Aktion Wegschauen - wie die Polizei Rechtsextreme schont

"Panorama" Sendung vom 14.06.2007 21:45 Uhr
Eigentlich wollte die Theatergruppe aus Halberstadt nur ihre Premiere feiern. Stattdessen werden sie von Nazis angegriffen und auf offener Straße brutal verprügelt. Als die Polizei anrückt, stehen die Täter noch immer am Tatort - doch festgenommen wird keiner von ihnen. Die Polizei in Sachsen-Anhalt schaut weg.

Ein Verhalten, das offenbar System hat. In der Polizeidirektion Dessau bekamen Polizisten angesichts der hohen Zahl rechtsextremer Straftaten sogar die Anweisung, etwas weniger zu arbeiten. Drei Staatsschützer, die erfolgreich gegen Nazis ermittelten, wurden zum Dienstgespräch zitiert - und vom stellvertretenden Polizeipräsidenten angeblich darauf hingewiesen, "dass man nicht alles sehen müsse." Die Polizei äußert sich nicht zu dem Fall. Die Beamten aber wurden inzwischen versetzt. Statt Nazis zu jagen heißt es für jetzt Streife Laufen und Radarfallen aufstellen ...
--> video
16.6.07 15:24


mz-web.de: Böhmer erwägt Konsequenzen in Dessauer Polizeiaffäre

Staatsschützer sollten angeblich bei rechten Straftaten «weniger hinschauen»
erstellt 14.06.07, 17:59h, aktualisiert 14.06.07, 19:38h
Hamburg/Dessau/ddp. Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) erwägt Konsequenzen aus dem Verhalten des stellvertretenden Dessauer Polizeipräsidenten Hans-Christoph Glombitza. Glombitza soll polizeiliche Staatsschützer aufgefordert haben, bei rechten Straftaten «weniger hinzuschauen». «Wenn sich dies bestätigen sollte, dann bekommt der Betroffene ein riesiges Problem», sagte Böhmer im NDR-Magazin «Panorama». weiter...
16.6.07 15:08


mz-web.de: Vierter Verdächtiger wird gefasst

Zwei Verhaftete werden angeklagt - Haft von sechs Monaten bis zu zehn Jahren droht
erstellt 15.06.07, 10:51h, aktualisiert 15.06.07, 17:42h
Halberstadt/dpa. Eine Woche nach dem brutalen Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat die Staatsanwaltschaft zwei der bisher verhafteten vier Tatverdächtigen angeklagt. Den vorbestraften Männern drohen wegen gefährlicher Körperverletzung Haftstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag in Halberstadt mitteilte. In Kürze sei mit den Anklagen gegen die anderen beiden Verdächtigen zu rechnen. Als vierter mutmaßlicher Täter wurde am Freitagmorgen ein 22-Jähriger verhaftet. Die Männer werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. weiter...


Polizei überwacht nun den Tatort

Nach Neonazi-Überfall: Videokameras in Halberstadt - Minister trifft Opfer
erstellt 15.06.07, 19:29h, aktualisiert 15.06.07, 19:56h
Halberstadt/MZ/dpa. Eine Woche nach dem brutalen rechtsextremen Überfall auf Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters in Halberstadt hat die Polizei am Freitag rund um den Tatort eine Videoüberwachung eingerichtet. Wie Sprecher Steffen Willatowski am Abend mitteilte, ist sie bis zum 14. September befristet. weiter...
16.6.07 15:07


volksstimme.de: Raub, Körperverletzung und "Sieg-Heil" -Rufe

Halberstadt. Sechs Tage nach dem Neonazi-Ü berfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat die Staatsanwaltschaft Halberstadt gestern Anklage gegen zwei Tatverdächtige erhoben. Christian E. ( 22 ) und David O. ( 29 ) wird vorgeworfen, zusammen mit sechs Mittätern Akteure des Nordharzer Städtebundtheaters angegriffen und fünf von ihnen schwer verletzt zu haben. weiter...


Wirbel um Halberstadt bringt jetzt auch Fälle aus Bernburg ans Licht

Halberstadt / Magdeburg - Fünf Tage nach dem rechtextremen Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt wurde gestern ein dritter Tatverdächtiger festgenommen. Im Landtag verurteilten alle Parteien den Angriff und forderten eine rasche Bestrafung der Täter.
...Unterdessen gibt es nach Informationen des Berliner Tagesspiegels in weiteren zwei Fällen Versäumnisse der sachsen-anhaltischen Polizei bei der Bekämpfung rechtsextremistischer Kriminalität. Betroffen war ein Asylbewerber aus Burkina Faso. Nachdem dieser am 29. Juli in Bernburg von einer Gruppe rechtsextrem aussehender Männer bedroht wurde, war er in eine Polizeiwache geflüchtet. Die Polizisten hätten dann die Clique überprüft, einen bekannten Rechtsextremisten festgestellt, die Aufnahme einer Anzeige aber abgelehnt. Im zweiten Fall war der Mann von einer Frau mit Steinen beworfen worden. Auch hier lehnten die örtlichen Polizisten Ermittlungen ab. Erst ein Staatsschützer der Polizeidirektion Dessau habe zwei Tage später eine Anzeige aufgenommen.

In der Dessauer Direktion geht ein vom Innenminister eingesetzter Sonderermittler dem Vorwurf dreier Staatsschützer nach, der stellvertretende Polizeipräsident Hans-Christoph Glombitza habe Ermittlungen gegen Rechts gebremst. weiter...


Halberstädter wollen ihre Stadt nicht einfach den Neonazis überlassen

Der brutale Überfall acht rechter Schläger auf Mitarbeiter des Nordharzer Städtebundtheaters ist die Spitze des Eisbergs rechter Gewalt im Harz. Die Halberstädter reden sich die Köpfe heiß, wie sie gegen die erstarkte Neonaziszene vorgehen können. weiter...


Polizeieinsatz von Halberstadt kommt heute vor den Landtag

Halberstadt - Nach dem Überfall auf eine Halberstädter Theatergruppe am Sonnabend hat die Polizei gestern einen zweiten Tatverdächtigen festgenommen. Zudem wurden 3500 Euro als Belohnung für Zeugenhinweise ausgesetzt. Unterdessen hält die Kritik am Polizeieinsatz an. Heute wird darüber auch im Landtag debattiert. weiter...
16.6.07 14:53


mdr.de: Polizei in Sachsen-Anhalt erneut in der Kritik

Die Polizei in Sachsen-Anhalt ist wegen ihres Umgangs mit rechter Kriminalität erneut in die bundesweiten Schlagzeilen geraten. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung "Der Tagesspiegel" sollen sich Polizeibeamte in Bernburg zwei Mal geweigert haben, die Anzeige eines Afrikaners aufzunehmen. Der Mann aus Burkina Faso sei zunächst von einer Gruppe Neonazis bedroht worden. Als er sich in eine Polizeistation flüchtete, hätten ihn die Beamten wieder weggeschickt mit dem Hinweis, sie könnten kein Delikt erkennen. weiter..
16.6.07 14:43


PD HBS: Vierter Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

Pressestelle - Pressemitteilung Nr.: 54/07
Magdeburg, den 15. Juni 2007
Der Ermittlungsgruppe „Theater“ bei der Polizeidirektion Halberstadt hat heute Vormittag einen vierten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Dem 22-jährigen Mann aus Halberstadt wird ebenfall vorgeworfen, aktiv an dem brutalen Überfall auf Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters beteiligt gewesen zu sein. Gegenwärtig wird die Vorführung vor den Haftrichter vorbereitet. weiter...


Dritter Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Halberstadt


Pressestelle - Pressemitteilung Nr.: 53/07
Magdeburg, den 14. Juni 2007
Der Ermittlungsgruppe „Theater“ bei der Polizeidirektion Halberstadt ist ein weiterer Erfolg bei der Aufklärung des brutalen Überfalls auf Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters gelungen. Am Vormittag wurde ein 24-jähriger Mann aus Halberstadt vorläufig festgenommen. Wie auch die beiden anderen Tatverdächtigen wird er der rechten Szene zugeordnet. weiter...
16.6.07 14:37


PD HBS: Nach Körperverletzung in Polizeigewahrsam

Pressestelle - Pressemitteilung Nr.: 45/07
Magdeburg, den 15. Juni 2007
Zwei Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren wurden in der Nacht zum Freitag in Gewahrsam genommen. Sie hatten in den Abendstunden des gestrigen Tages im Thiepark in Blankenburg zwei 44 bzw. 66 Jahre alte Männer angegriffen und geschlagen. Die beiden Männer wurden dabei leicht verletzt.
...Die Fortführung des Strafverfahrens gegen beide, die in der Vergangenheit auch mit rechten Straftaten in Erscheinung getreten sind, erfolgt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft am heutigen Tage. weiter...
16.6.07 14:33


tagsspiegel.de: „Halberstadt war unprofessionell“

Nach dem Neonazi-Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt ließen Polizisten einen der Täter laufen. Der Vorfall passt zu weiteren Blamagen der Polizei in Dessau, Gerwisch, Pretzien und Zerbst. Sabotieren Teile der Polizei in Sachsen-Anhalt die Bekämpfung rechter Kriminalität? Interview mit Holger Hövelmann


Zwei Neonazi-Schläger angeklagt

Halberstadt - Nach dem brutalen Neonazi-Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat die Staatsanwaltschaft zwei der bisher verhafteten vier Tatverdächtigen angeklagt. Den vorbestraften Männern drohen wegen gefährlicher Körperverletzung Haftstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. weiter...


Weitere Vorwürfe gegen die Polizei

Berlin/Bernburg - In Sachsen-Anhalt gibt es nach Informationen des Tagesspiegels in zwei weiteren Fällen Versäumnisse der Polizei bei der Bekämpfung rechter Kriminalität. Betroffen war jedesmal ein Asylbewerber aus Burkina Faso. Er wurde in Bernburg bedroht und mit Steinen beworfen. Doch die Polizei nahm zunächst keine Anzeige auf. weiter...


Sachsen/Anhalt
Hort für rechte Schläger

Halberstadt - Bei rechtsextremistischen Straftaten kommt Sachsen-Anhalt ebenso wenig aus den Schlagzeilen wie bei den Ermittlungen dazu. Jüngstes Beispiel ist der Überfall von Neonazis auf eine Schauspielergruppe in Halberstadt. Kurz nach der brutalen Tat hatten Polizeibeamte den Hauptverdächtigen gestellt, ihn nach Überprüfung der Personalien aber wieder laufen lassen. Dabei war der 22-Jährige erst vor einem Jahr zu einer Jugendstrafe mit Bewährung wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft räumte ein, die Polizei hätte den Verdächtigen beim Abgleich mit ihren Informationssystemen sofort erkennen können. weiter...
16.6.07 14:30


mz-web.de: Polizist belastet seinen Kollegen

Feuertod eines Asylbewerbers: Zeuge korrigiert Aussage vor Gericht
erstellt 13.06.07, 18:49h, aktualisiert 13.06.07, 20:44h
Dessau/MZ/lö. Im Prozess um den Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Zelle der Dessauer Polizei hat ein Polizist am Mittwoch den Hauptangeklagten Polizeibeamten Andreas S. und einen weiteren Beamten der Falschaussage bezichtigt. Der Kommissar, der bereits zum zweiten Mal vor Gericht gehört wurde, widersprach deren Angaben zum Ablauf nach dem Eingang des Brandalarms. Er wolle reinen Tisch machen, erklärte er. Dass seine zweite Aussage detaillierter ist, begründete er mit Beruhigungsmitteln, die er vor dem ersten Termin genommen hatte. weiter...
14.6.07 08:33


mz-web.de: Die Stadt, die Nazis und die Angst

Mühe um Image - Reisegruppen sagen ab - Sorge vor weiteren rechten Übergriffen
von Alexander Schierholz, 13.06.07, 18:49h, aktualisiert 13.06.07, 19:32h
Halberstadt/MZ. Auf dem Tisch von Ute Huch stapeln sich Ausdrucke von E-Mails. Post aus Hamburg, Berlin, Zürich oder Chikago. Ihre Verfasser meiden Halberstadt. Gruppen haben Reisen abgesagt, eine Firma hat eine Tagung storniert, seit am Wochenende eine Theatergruppe von Rechtsradikalen überfallen worden ist. "Da kann man sich strecken wie man will", sagt die städtische Pressesprecherin, "so etwas macht alles kaputt." weiter...


Zweiter mutmaßlicher Täter wird gefasst

Touristen sagen Besuch in Halberstadt ab - Böhmer weist Vorwürfe gegen Polizei zurück
erstellt 13.06.07, 09:24h, aktualisiert 13.06.07, 19:20h
Halberstadt/dpa. Vier Tage nach dem Neonazi-Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat die Polizei einen zweiten Tatverdächtigen gefasst. Der 29-Jährige aus Halberstadt sei am späten Mittwochnachmittag festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Kurz danach sei Haftbefehl erlassen worden. Der Mann werde dem rechten Spektrum zugeordnet und sei den Ermittlern wegen Körperverletzungs-und rechten Propagandadelikten bekannt. Die Polizei wollte sich nicht dazu äußern, ob der 29-Jährige eine Beteiligung an der Tat zugegeben oder Angaben zu möglichen Mittätern gemacht hat. In Magdeburg ging unterdessen die Diskussion über die richtige Strategie im Kampf gegen Rechts und die Debatte über Fehler bei dem Polizeieinsatz weiter. weiter...
14.6.07 08:25


mz-web.de: Staatsanwaltschaft plädiert auf Freispruch

Nach Angriff keine hinreichenden Beweise für Beteiligung der Beschuldigten
erstellt 13.06.07, 17:47h
Potsdam/ddp. Gut ein Jahr nach dem Angriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. hat die Staatsanwaltschaft im Prozess vor dem Landgericht Potsdam am Donnerstag Freisprüche für die Angeklagten gefordert. Es gebe keine hinreichenden Beweise für eine Tatbeteiligung der beiden Beschuldigten, sagte der Vertreter der Staatsanwaltschaft in seinem Plädoyer. Auch die Nebenklage plädierte auf Freispruch. Der Angriff auf den gebürtigen Äthiopier hatte wenige Wochen vor der Fußball-Weltmeisterschaft bundesweit eine politische Debatte über Fremdenfeindlichkeit im Osten Deutschlands ausgelöst. weiter...
14.6.07 08:22


volksstimme.de: "Polizisten haben es aufgegeben, sich mit Neonazis anzulegen"

Magdeburg - Der brutale Überfall von Rechtsextremen auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat ein bundesweites Medienecho hervorgerufen. Die Tageszeitung " Die Welt " griff das Thema ebenso auf wie die " Frankfurter Rundschau ".
Die " Süddeutsche Zeitung " überschrieb ihren Artikel mit " Schatten der Gleichgültigkeit " und kommentierte die Vorgänge unter der Überschrift " Abgewiegelt, schöngeredet, vertuscht ". weiter...


Nach Überfall sagen Touristen den Besuch Halberstadts ab

Halberstadt - Nach der Attacke rechtsradikaler Schläger gegen eine Halberstädter Theatergruppe hat die Polizei noch keine heiße Spur. Innenstaatssekretär Rüdiger Erben ( SPD ) kündigte gegenüber der Volksstimme an, dass eine Belohnung ausgesetzt werde. Als Folge des Überfalls sagen Touristen den Besuch der Stadt am Harz ab. weiter...


"Wir stellen bei den Beamten ein großes Diskussionsbedürfnis fest"

Nach dem Neonazi-Ü berfall in Halberstadt wird Kritik an der Polizei laut. Fachleute führen die wiederholten Pannen auf Unsicherheiten und Fortbildungsdefizite zurück. Die Landeszentrale für politische Bildung und die Fachhochschule Aschersleben schulen Polizisten zum Rechtsextremismus. Winfried Borchert fragte Cornelia Habisch, Referatsleiterin an der Landeszentrale. weiter...


Moment mal! – Aufforderung zu mehr Zivilcourage

Halberstadt. Mancher Autofahrer reagierte verärgert. Schließlich wurde er in seiner Fahrt aufgehalten, standen gestern Abend zwischen 18 und 19 Uhr doch viele Menschen auf der Halberstädter Kreuzung Spiegelstraße / Harmoniestraße und stoppten den Verkehr. weiter...
14.6.07 08:08


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