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mz-web.de: Neue Vorwürfe gegen die Dessauer Polizei

Netzwerk gegen Rechts von Amts wegen angezeigt - Anwalt empört
von Katrin Löwe, 22.06.07, 17:07h, aktualisiert 22.06.07, 19:49h
Dessau/MZ. Steffen Andersch ist erleichtert. Der Leiter des Projekts "Gegenpart" der Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus in Dessau hält eine Information der Staatsanwaltschaft in der Hand, dass Ermittlungen gegen ihn eingestellt sind. Wie die Anzeige zustande kam, ist jetzt ein Fall für interne Ermittlungen bei der Polizei. weiter...


dpa-lsa: Neue Vorwürfe gegen Dessauer Polizei

Samstag 23. Juni 2007, 16:05 Uhr
Dessau (ddp-lsa). Gegen die Polizei in Dessau sind erneut Vorwürfe wegen angeblicher Verharmlosung rechter Gewalt laut geworden. Die Linke in Sachsen-Anhalt forderte daher von der Landesregierung, Polizisten, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren, stärker zu unterstützen.


mz-web.de: Polizei löste Sonnenwendfeier der rechten Szene in Neuendorf auf

Die Polizei hat am Freitagabend in Neuendorf (Altmarkkreis Salzwedel) eine Sonnenwendfeier von Anhängern der rechten Szene aufgelöst. Nach Angaben der Polizei vom Samstag wurden 68 Platzverweise ausgesprochen. Zudem verhinderten die Ordnungshüter die Anreise weiterer Teilnehmer. Ein Hinweis von Anwohnern hatte die Beamten auf die Versammlung aufmerksam gemacht. Bei der Überprüfung kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. quelle: Newsticker


mz-web.de: «Mehrere ermutigende Zeichen» in Pretzien

Anne-Frank-Zentrum sieht Fortschritte nach Tagebuch-Verbrennung
erstellt 22.06.07, 10:25h
Pretzien/dpa. Der Direktor des Berliner Anne-Frank-Zentrums sieht Fortschritte bei der Aufarbeitung einer Buchverbrennung im Sachsen-Anhalter Dorf Pretzien. Dort war vor einem Jahr ein Exemplar des Tagesbuchs des jüdischen Mädchens in Flammen aufgegangen. Heute gebe es «mehrere ermutigende Zeichen, die eine andere Kultur in das Dorf bringen», sagte der Direktor des Anne-Frank-Zentrums, Thomas Heppener, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa zum Jahrestag der Buchverbrennung. «Man muss in vielen kleinen Schritten versuchen, Normalität zu finden, ohne zu verschweigen, was passiert ist», sagte Heppener. «Ich sehe ganz viele positive Ansätze.» weiter...
23.6.07 14:13
 



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