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mz-web.de: Bullerjahn tritt Netzwerk für Demokratie und Toleranz bei

Minister: «Ich will Flagge gegen Rechts zeigen» - Gründung vor einem Jahr
erstellt 01.06.06, 14:58h

Magdeburg/dpa. Der Finanzminister und stellvertretende Ministerpräsident Jens Bullerjahn (SPD) ist dem Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt beigetreten. «Ich möchte damit auch als Person ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit setzen»
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2.6.06 14:33


spiegel.de: Deutsche sehen ihr Land als Weltmacht

Umfrage
Deutschland ist nach Auffassung von 41 Prozent der Bundesbürger eine von mehreren Weltmächten und wird dies auch in Zukunft bleiben. Diese Selbstwahrnehmung steht einer Umfrage zufolge allerdings in deutlichem Widerspruch zur Meinung in anderen Ländern.
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2.6.06 15:01


mz-web.de: Mehr Zivilcourage wagen

Protest gegen Fremdenfeindlichkeit - Böhmer und Bullerjahn für stärkeres Engagement
erstellt 02.06.06, 19:19h, aktualisiert 02.06.06, 19:48h

Magdeburg/MZ/hk. Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) und sein Stellvertreter, Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD), haben zu mehr bürgerschaftlichem Engagement und Zivilcourage gegenüber rechtsradikalen Tendenzen aufgerufen. Beide äußerten sich anlässlich der in der Mitteldeutschen Zeitung beginnenden Aktion "Fremde Freunde".
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4.6.06 22:29


mz-web.de: Gutachten zum Feuertod soll vor der Sommerpause vorliegen

Oury Jallow

21-jähriger Asylbewerber war in einer Arrestzelle des Polizeireviers Dessau verbrannt
erstellt 02.06.06, 20:06h

Magdeburg/dpa. In die Ermittlungen zum Feuertod des 21-jährigen Asylbewerbers Oury Jallow (21) im Polizeirevier Dessau kommt neue Bewegung. Nach einem Bericht der «Magdeburger Volksstimme» soll in den nächsten Wochen ein neues Gutachten vorliegen, weiter...
4.6.06 22:33


volksstimme.de: Gutachten soll vor der Sommerpause vorliegen

Feuertod eines Asylbewerbers in Polizeigewahrsam
Von Winfried Borchert

Magdeburg. In die Ermittlungen zum Feuertod des Asylbewerbers Oury Jallow ( 21 ) im Polizeirevier Dessau kommt neue Bewegung. In den nächsten Wochen soll ein neues Expertengutachten vorliegen. Nach Abschluss umfangreicher Untersuchungen und Simulationen am Ort des Geschehens fasst ein Gutachter des Instituts der Feuerwehr in Heyrothsberge zurzeit die Ergebnisse in einem neuen Bericht zusammen.
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4.6.06 22:57


mdr.de: Schlägerei auf Magdeburger Stadtfest

Zwei Deutsche und ein Mann aus Togo haben sich auf dem Stadtfest in Magdeburg eine Schlägerei geliefert. Laut Polizei hat der 26-jährige Afrikaner die beiden Magdeburger als Nazis beschimpft und sie mit einer Bierflasche beworfen. Daraufhin sei es zur Prügelei gekommen. Die Männer wurden vorübergehend festgenommen.
quelle
5.6.06 21:15


PD MD: MD - Auseinandersetzung zwischen einem Schwarzafrikaner und zwei Deutschen

Auf dem Magdeburger Stadtfest kam es am gestrigen Sonntag gegen 21.40 Uhr zu einer zunächst verbalen und später körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Schwarzafrikaner aus Togo und zwei Deutschen, bei der alle drei Beteiligten leicht verletzt wurden.
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5.6.06 21:38


AnitafaInfoportalMD: Naziaktion in Magdeburg gestört

Am 4. Juni wollten 9 Neonazis die Öffentlichkeit des Stadtfestes in Magdeburg dazu nutzen, um für die pseudo-antikapitalis-
tische Kampagne „Zukunft statt Globalisierung“ zu werben. Als Esel und Schaf verkleidet trugen 3 von ihnen Pappschilder, auf denen Sprüche wie „Ich Esel glaube an eine soziale Gerechtigkeit in der BRD“ standen. weiter...

Artikel mit mehr Bildern auf de.indymedia.org
5.6.06 22:56


mz-web.de: Polizei soll weniger Zentralen haben

Sachsen-Anhalt
Direktionen auf dem Prüfstand - Arbeitsgruppe sucht neue Struktur
von Hendrik Kranert, 05.06.06, 20:54h, aktualisiert 05.06.06, 21:44h

Magdeburg/MZ. Das Land will mit der Umorganisation die Arbeit der Polizei effektiver machen und gleichzeitig Kosten sparen. Im Innenministerium werden nach MZ-Informationen derzeit zwei grundsätzliche Modelle diskutiert.
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6.6.06 13:36


mz-web.de: Die Wiederkehr des Labyrinths

«Tag der Erinnerung» an Alberto Adriano
von Thomas Steinberg, 06.06.06, 20:09h, aktualisiert 06.06.06, 20:52h

Dessau/MZ. "Wir wollen wissen, was sich in sechs Jahren verändert hat. Und ob sich etwas verändert hat", sagt Razak Minhel, Chef des Multikulturellen Zentrums in Dessau. Wenn am 14. Juni des im Dessauer Stadtpark ermordeten Schwarzen Alberto Adriano gedacht wird, sind sie wieder zu lesen: die entsetzten Worte und die garstigen, die banalen, klugen oder dummen Sätze. Hunderte hatten sie damals auf langen Plastikfolien notiert, aus denen die Designstudentin Franziska Weber ein Labyrinth gebildet hatte.

Minhel hat sie aufbewahrt. Ab nächsten Montag werden sie wieder im Stadtpark aufgespannt; sie bilden dann ein Kreuz, in dessen Mittelpunkt die kleine Adriano-Stele steht.

Gemeinsam mit der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, dem Bündnis gegen Rechtsextremismus, der Evangelischen Kirche, dem Polizeirevier und dem Anhaltischen Theater hat das Multikulturelle Zentrum den zweiten Adriano-Gedenktag organisiert. Als dieser im vorigen Jahr das Fest der Begegnung ablöste, sei dies unter den Akteuren noch umstritten gewesen. Inzwischen, so Steffen Andersch vom Projekt Gegenpart, sei man sich einig: Es ist besser so. Das Fest der Begegnung habe seiner Ansicht nach mit seinem folkloristischen Charakter nur Klischees bedient.

Darauf will man beim "Tag der Erinnerung" am 14. Juni ab 14 Uhr im Stadtpark verzichten. Es gibt ein Grußwort der Bundes-Staatsministerin für Integration, Marina Böhmer; die politische Geschäftsführerin des Bündnisgrünen, Steffi Lemke, wird ebenfalls sprechen. Eine Fotoausstellung zeigt den Alltag in Guinea. Blumen werden niedergelegt, Gespräche geführt. Und eben versucht herauszufinden, was sich in sechs Jahren verändert hat. Oder auch nicht.
7.6.06 16:49


mz-web.de: Gärtnern gegen den Hass

Zentrum plant Großprojekt zum Kennenlernen auf ehemaligem Sportplatz
von Katrin Löwe, 07.06.06, 21:41h, aktualisiert 07.06.06, 21:45h

Dessau/MZ. Zwei Stifte, ein Grundstücksplan, Fantasie: Fabrice und Sergio brauchen nicht lange, um ihren Traum aufs Papier zu bringen. Der eine, 14 Jahre alt und in Deutschland geborener Sohn eines Angolaners, der andere, 30-jähriger Angolaner und vor sechs Jahren nach Deutschland gekommen. Ihr Wunsch ist klar: "Ein Basketballfeld wäre cool" weiter...
8.6.06 22:01


gegenpart.org: Große Zahl rassistischer Websites im Ausland geschlossen

www.jugendschutz.net setzt rechtsextremen Versuchen, Jugendliche zu ködern, effektive Maßnahmen entgegen

"Rechtsextreme nutzen verstärkt das Internet, um immer professioneller rassistische, antisemitische und fremdenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Neonazistische Gruppen sprechen dabei ganz gezielt junge UserInnen an, um sie für die rechtsextreme Szene zu rekrutieren. Gerade der Versuch, Jugendliche in öffentlichen Internetforen und jugendkulturellen Szene-Angeboten für den Rechtsextremismus anzuwerben, ist besonders problematisch", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, auf einer Tagung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zum Thema "Jugendschutzgefährdende Medien im Rechtsextremismus" in Magdeburg. "Dieser neuen Dimension rechtsextremer Propaganda müssen wir mit aller Kraft begegnen, zum Beispiel mit Projekten, wie www.jugendschutz.net."

Der länderübergreifenden Stelle jugendschutz.net ist es im vergangenen Jahr in mehr als 250 Fällen gelungen, rechtsextreme Propaganda-Plattformen im Internet zu schließen. weiter...
9.6.06 12:49


mz-web.de: Diskutieren Sie mit uns über «Fremde Freunde»

Montag von 14 bis 16 Uhr

Service von MZ und mz-web.de: Experten geben Ihnen am Telefon und im Internet Auskunft
erstellt 08.06.06, 15:19h, aktualisiert 09.06.06, 12:37h

Halle/MZ. Im Rahmen der MZ-Aktion "Fremde Freunde" gibt es am Montag die Möglichkeit, mit Experten über Fremdenfeindlichkeit und Zivilcourage zu sprechen: Haben wir ein Ausländerproblem? weiter...
9.6.06 12:53


mz-web.de: Europarats-Jugendkampagne für Toleranz gestartet

Junge Menschen sollen sich aktiv in Politik und Gesellschaft einmischen
erstellt 08.06.06, 13:36h

Magdeburg/dpa. Sachsen-Anhalt hat als erstes Bundesland die neue Jugendkampagne des Europarates «alle gleich - alle anders» gestartet. Die Aktion soll Jugendliche bestärken, sich aktiv in Politik und Gesellschaft einzumischen,
weiter...
9.6.06 12:59


mz-web.de: Deutschland beim Antidiskriminierungsgesetz unter Zeitdruck

Zypries: EU droht mit Strafzahlungen wegen der Nichtumsetzung der Richtlinie
erstellt 09.06.06, 09:39h

Leipzig/dpa. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich für eine rasche Verabschiedung des umstrittenen Antidiskriminierungsgesetzes ausgesprochen. «Wir stehen unter großem Zeitdruck, weil die EU gegen Deutschland bald erhebliche Strafzahlungen wegen der Nichtumsetzung der Antirassismusrichtlinie verhängen könnte», sagte Zypries der «Leipziger Volkszeitung» (Freitag). «Daher sollten Regierung, Bundestag und Bundesrat konstruktiv zusammenwirken, damit das Gesetz so zügig wie möglich in Kraft treten kann.»
weiter...
9.6.06 13:02


ndrtv.de/panorama: Musikalische Hasskultur – Neue Nazibands auf dem Vormarsch

Black Metal Musik ist schnell, laut und bedrohlich. Sie ist voller Hass auf das Christentum und die moderne Zivilisation. Sie verehrt germanische Götter und verherrlicht den Krieg. Doch während Black Metal Anhänger früher nur die Inszenierung des Bösen suchten, verflechten sie sich heute mehr und mehr mit der Neonazi-Szene.
...zum Video
9.6.06 18:53


mz-web.de: NPD droht Rückforderung von Staatszuschüssen

Bundestagsverwaltung bereitet angeblich umfangreiches Prüfverfahren vor
erstellt 10.06.06, 16:04h

Berlin/Erfurt/dpa. Die rechtsextreme NPD muss möglicherweise Staatszuschüsse zurückzahlen. Die für die Kontrolle der Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung bereite ein umfangreiches Prüfverfahren der NPD-Finanzen vor weiter...
11.6.06 13:47


mz-web.de: Deutliches Zeichen gesetzt

Veranstaltung an Hochschule widmet sich Bekämpfung des Rechtsextremismus
von Ute Hartling-Lieblang, 09.06.06, 19:31h, aktualisiert 09.06.06, 20:14h

Köthen/MZ. "Ich denke nicht, dass es in Köthen Orte gibt, an die man als Ausländer nicht gehen sollte", sagt Studentin Xiaofang Li, die seit sechs Jahren in Köthen lebt, hier das Studienkolleg besuchte und jetzt Fachübersetzer an der Hochschule Anhalt studiert. Aber man sehe es den Gesichtern der Leute an, ob sie ihr als Chinesin freundlich gesinnt sind. Einmal war sie mit ihrer Freundin in einem Köthener Supermarkt, da habe ein junger Mann der Freundin einen Stoß vor die Brust versetzt, berichtet Xiaofang über einen Vorfall, der ihr gezeigt hat, dass sie hier nicht nur Freunde hat.

"Da hätte ich dabei sein sollen, dem hätte ich was entgegnet", sagt Thomas Brockmeier, Geschäftsführer der IHK Halle-Dessau, beim Podiumsgespräch an der Hochschule Anhalt zum Thema Bekämpfung des Rechtsextremismus. Was ihn als Vertreter der IHK bewogen hat, zu diesem Thema zu sprechen, wurde er beim Eintreffen von einer Studentin gefragt. "Wenn wir da hinkommen, dass niemand, egal woher er kommt, das gefragt werden muss, dann haben wir was erreicht", denkt Brockmeier. Und dann fasst er es in einem Satz zusammen: "Wo eine fremdenfeindliche Stimmung herrscht, geht kein ausländischer Investor hin."

Ist Köthen so ein Ort? Dieser Frage wollte man in der von der Hochschule unterstützten Veranstaltung nachgehen, in Fachvorträgen, in thematischen Workshops und beim anschließenden Podiumsgespräch. Köthens Oberbürgermeister Kurt-Jürgen Zander lobte in seinem Grußwort das Ansinnen.

Es werde dem Thema nicht gerecht, wenn man die rechtsradikalen Tendenzen in Köthen verschweige, man dürfe nichts verharmlosen, aber: "Eine rechte Hochburg sind wir nicht!" Und: "Wir haben gezeigt, dass wir Köthens Straßen und Plätze nicht kampflos den Rechten überlassen."

Der Ausländerbeauftragte der Landesregierung, Achim Büring, lobte den Köthener Thementag: "Ich freue mich, dass hier selbstbewusste Demokraten agieren." Man dürfe nicht zulassen, dass eine Minderheit das Gastrecht breche, das Ausländern an der Köthener Hochschule, eben nicht nur zur Weltmeisterschaft gewährt werde. Die nachhaltige Bekämpfung des Rechtsextremismus bezeichnete Büring als eine "Dauerbaustelle", bei der man immer am Ball bleiben müsse.

Interessant war die Veranstaltung, an der vor allem Lehrer, aber auch Schüler des Gymnasiums an der Rüsternbreite teilnahmen, vor allem wegen der vielschichtigen Herangehensweise. Während der Vizepräsident der Hochschule Anhalt, Prof. Rudolf Lückmann, es wissenschaftlich anging und untersuchte, wie der Darwinismus dazu missbraucht wurde und wird, "Menschen zu sortieren", woraus letztlich Fremdenhass erwachsen kann, ging der in Dessau lebende Amerikaner Dr. John Green, Psychotherapeut und ehrenamtlicher Leiter des Antidiskriminierungsbüros Sachsen-Anhalt, den Dingen psychologisch auf den Grund. Kinder müssten bereits im Elternhaus Respekt vor sich selbst und vor anderen lernen, Konflikte gewaltfrei auszutragen, Deutschland als multikulturelles Land zu begreifen.

Den Worten des Köthener OB hielt Sven Gratzik vom Staatsschutz in Dessau entgegen: mit 16 politisch motivierten Gewalttaten, 15 Verwendungen verfassungswidriger Kennzeichen, hinzu kommen je ein Fall in Glauzig und Aken, sowie einem Fall von Volksverhetzung hat Köthen jetzt sogar Wittenberg überrundet.

Was das für die Betroffenen bedeutet, darüber sprach Marco Steckel von der Dessauer Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, der auch die Moderation der Veranstaltung übernahm. Und Steffen Kolow vom Netzwerk für Demokratie und Courage in Magdeburg warb vor den Lehrern für die unterschiedlichen Projekte, mit denen er und seine Mitstreiter jährlich etwa 100 Tage an Schulen gehen, um dort die aktive Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut zu fördern.

So konnten die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung am Ende sicher den Worten von Kreisoberpfarrer Dietrich Lauter zustimmen: "Dies war ein wichtiger Tag für Köthen." Es gebe aber immer noch zu Wenige, die Kontakte zu Migranten oder ausländischen Studenten haben. "Aber nur über Kontakte kann man begreifen, dass wir uns gegenseitig bereichern."
quelle
11.6.06 14:01


tagesspiegel.de: Opfer rechter Gewalt erneut überfallen

2005 verlor ein Punk bei einem Neonazi-Angriff in Zerbst ein Auge – jetzt wurde er wieder geprügelt
Von Frank Jansen

Zerbst/Berlin - Er war schon ein Opfer rechter Gewalt und hat bleibende Schäden erlitten, jetzt hat es ihn wieder getroffen. Der Punk Ricco R., dem Ende Juli 2005 in Zerbst ein Auge ausgeschlagen wurde, ist am Samstagabend nur wenige Kilometer entfernt erneut verprügelt worden. Der 17-Jährige habe bei dem Angriff in Zernitz-Strinum einen Zahn verloren und Rippenprellungen erlitten, hieß es am Sonntag in Sicherheitskreisen. Einige Muster der Tat vom vergangenen Sommer, die über Sachsen-Anhalt hinaus Empörung hervorrief, hätten sich offenbar wiederholt.
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11.6.06 23:17


mz-web.de: 17-Jähriger erneut von Rechten angegriffen

Auf Fest nahe Zerbst verletzt - Zwei Tatverdächtige werden ermittelt
von Katrin Löwe, 11.06.06, 20:41h, aktualisiert 12.06.06, 15:15h

Zernitz/MZ. Ein Jahr, nachdem er bei einem rechtsradikalen Angriff ein Auge verloren hatte, wurde ein 17-jähriger Jugendlicher im Raum Zerbst erneut von Rechten überfallen. Die Tatmuster gleichen sich.
weiter...

Staatsschutz ermittelt nach Überfall auf 17-Jährigen

Schlägerei nach Dorffest im Kreis Anhalt-Zerbst hatte ein kriminelles Nachspiel
erstellt 12.06.06, 15:15h

Zerbst/Dessau/dpa. Nach dem erneuten Überfall auf einen 17-Jährigen im Landkreis Anhalt-Zerbst ermittelt der Staatsschutz mit Hochdruck die Hintergründe des Angriffs. Nähere Angaben dazu, ob es sich um Rache aus der rechtsextremen Szene handelt, wurden am Montag unter Hinweis auf die laufenden Untersuchungen nicht gemacht.
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12.6.06 15:30


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